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Tadeusz Różewicz im Riesengebirge

 

Riesengebirge - das höchste und http://botecagem.com.br/can-i-order-viagra-online populärste Gebirge in Sudeten, an das Tadeusz Różewicz seit vielen Jahren eine enge Bindung empfindet. Die ersten Begegnungen des Dichters mit Karpacz - einem kleinen Gebirgsdorf am Fuße von Schneekoppe, dem höchsten Gipfel im Riesengebirge, reichen in die 90er Jahre des 20. Jhs. zurück. Zu dieser Zeit war er als Ehrengast der Stadt Karpacz zum ersten Mal durch jene Behörden der Stadt empfangen. Różewicz weilte damals zu Besuch bei Henryk Tomaszewski, dem Gründer des Breslauer Pantomima Theaters, der hier seinen ständigen Wohnsitz hatte.

Die Frucht dieser Begegnungen ist die Entstehung eines ausgesprochen schönen Gedichtes
"Zu Besuch bei Henryk Tomaszewski im Spielzeugmuseum."
(…)
Zwei alte Künstler - ein Schauspieler und ein Dichter-
trafen sich am Ende des Jahrhunderts
und über das Spielzeug sprechen
und über den Menschen schweigen

(…)
Dieser hervorragende Schöpfer der polnischen Kultur war mit Henryk Tomaszewski, dessen Kunstschaffen er hochschätzte, eng befreundet. Sie trafen hier vielmals zusammen. Der Autor selbst sagte:
- Wir kennen uns nicht lange aber gut. Seit vielen Jahren dachten wir an eine Zusammenarbeit. Aber wir konnten miteinander nicht treffen, denn wir waren mit unserem Schaffen zu beschäftigt.

Einmal, nach dem Besuch im Museum für Sport und Tourismus in Karpacz wurde T. Różewicz gebeten, eine Eintragung in das Gästebuch vorzunehmen. Beim Durchblättern des Gästebuchs stieß er auf die Eintragung der ausgezeichneten polnischen Bergsteigerin vom Himalaja Wanda Rutkiewicz. Im Jahre 1979 organisierte das Museum eine Wechselausstellung unter dem Titel „Eine Polin auf dem Gipfel der only here brand cialis Welt“, gedacht als Resümee der Tätigkeit der außergewöhnlichen polnischen Bergsteigerin Wanda Rutkiewicz. Die Besteigung des uk levitra sales'>uk levitra sales höchsten Gipfels der Welt - Mt. Everest (8.848 m) am 16. Oktober 1978 krönte ihre sportlichen Leistungen. Sie war als erste Europäerin und als dritte Frau in der Welt auf Mt. Everest.
Als Andenken und Erinnerung an die Ausstellung gilt die Eintragung im Gästebuch des Museums:

„Ich bedanke mich für die ehrenhafte Auszeichnung meiner Eroberung von Mt. Everest mit der Ausstellung, die so freundlich durch das Museum für Sport und Tourismus vorbereitet wurde“.
Wanda Rutkiewicz

Tadeusz Różewicz

Diese Eintragung regte den Dichter zum Schreiben eines wunderschönen Werkes Gawęda o spóźnionej miłości (Erzählung über eine verspätete Liebe) an.
Der Meister der Feder schrieb:
(…)
auf einer Gasse zum Museum für Sport und Tourismus in Karpacz
stieß ich auf eine Spur von Wanda
die Spur ihres Fußes
die Spur ihrer Hand
die Spur ihres Lächelns

(…)
Der Dichter sagte über dieses Gedicht während des Autorenabends am 5. September 1997 im Amphitheater am Museum für Sport und Tourismus:

- Felsen, Pflanzenwelt und Geschichte erweckten mein Interesse. Ich stieß auf die Eintragung von Wanda Rutkiewicz und http://botecagem.com.br/best-viagra ihr Foto. Das Gedicht besteht aus vielen Elementen; aus Landschaft, Elementen der Natur und natürlich meiner Einstellung zu diesem Ort. Sie war hier, wie es scheint, nur ein einziges Mal. Auf irgendeine Weise wurde sie durch ihren Tod zur Person, die verschwunden war und in den Mythos einging. Auf irgendeine Weise wurde ihr die Himmelfahrt gewährt. Ich muss sagen, dass, obwohl Wanda Rutkiewicz in Wroclaw wohnte und dort viele Jahre die Schule besuchte, habe ich sie persönlich nicht kennen gelernt. Ihr Person faszinierte mich. Sie war für mich, einen Menschen des Flachlands, etwas Außergewöhnliches. Sie war für mich ein mysteriöses, außergewöhnliches Wesen, obwohl sie angeblich eine sehr gewöhnliche Person war. Ich habe auch einen nicht persönlichen Faden eingeschlossen, weil, wie gesagt, ich sie nicht persönlich kannte und ihre Gestalt in die Landschaft, so zu sagen, nach ihrem Tod einführte. Übrigens, war dies ein ziemlich kompliziertes Unterfangen, das Gedicht trägt den Namen „Erzählung über eine verspätete Liebe“. Es ist keine verspätete Liebe zu W. Rutkiewicz, sondern zu Riesengebirge, zu Landschaften, zu Pflanzen. Wanda Rutkiewicz taucht im Hintergrund auf, ist aber die Hauptgestalt des Gedichtes.

Wie es auch ungewöhnlich zu scheinen sein mag, doch Riesengebirge faszinierten T. Różewicz wirklich. Im Einführungsteil dieses Werkes schrieb er:

Ich zähle 75 Jahre
und ausgerechnet jetzt
verliebte ich mich ins Riesengebirge
die ungefähr 450 Millionen Jahren alt sind
ich verliebte mich ins Riesengebirge

(…)

Zu der feierlichen Sitzung des Stadtrates in Karpacz am 5. September 1997, wurde ihm ein Diplom und eine Medaille „Verdienter für die Stadt Karpacz“ überreicht. Der Dichter sagte damals:

-Ich bin mir dessen bewusst, dass meine Liebe zu Karpacz oder zum Riesengebirge, oder zu der Umgebung bisschen verspätet ist. Ich bin schon ein erfahrener Mensch und weiß, dass nicht alle Einwohner von Karpacz mich lieben. Ob sie mich lieben müssen? Dies ist die Frage. Einige brauchen überhaupt nicht zu wissen, dass irgendwo ein derartiger Herr existiert und http://zs4.org/cialis-no-prescription irgendetwas schreibt. Das ist völlig verständlich. Wir sprachen vielmals mit dem Vorsitzenden und dem Bürgermeister über meinen Umzug nach Karpacz. Die Vorsätze waren vorhanden. Aber ich dachte mir, dass Tage und Nächte zu Verlobungszeiten verheißungsvoller und süßer sind, als diejenigen zu Ehezeiten. Der Umzug von einem Ort auf http://adamfield.net/blog/viagra-overnight-delivery den anderen, besonders wenn man alt ist, ist sehr schwierig. Nach dem Motto, dass „man alte Bäume nicht versetzen sollte“. Ich denke, dass man den Gast immer auf eine bessere, freundlichere Weise behandelt, als den Einheimischen. Der Gast wird immer mit mehr Begeisterung begrüßt, als derjenige, der für immer kommt und dem Gastgeber Ärger bereitet. Hier zum Beispiel ein Loch im Dach, da ist eine Regenrinne zu reparieren usw. Also denke ich mir, dass unsere Sympathie freundlicher und heißer sein wird, wenn wir diese sehr formelle Ehe nicht schließen werden. Wir werden eine informelle Beziehung haben, so zu sagen, eine Scheinehe, das manchmal auch ihre Reize hat.
Ich möchte Herrn Präsidenten ein Geschenk überreichen, ein bescheidenes Geschenk. Das ist einfach mein letztes Gedicht „Erzählung über eine verspätete Liebe“, die sich auf Karpacz und den Besuch im Museum für Sport und Tourismus bezieht, wo ich im Gästebuch auf die Erinnerungseintragung von Wanda Rutkiewicz gestoßen bin. Ich möchte, dass dieses Werk, hier in eurer Stadt bleibt, und dass es hier zu Hause ist. Ein Gedicht muss irgendwo zu Hause sein. Die Dichtung muss, so wie ein Mensch, einen Wohnort haben.
„Erzählung über eine verspätete Liebe“ wurde zum ersten Mal in der Monatsschrift „Śląsk“, sowie in der bibliografischen Ausgabe im Dezember 1997 veröffentlicht, mit Hilfe von Freunden aus Karpacz in 300 nummerierten Exemplaren mit der Unterschrift des Dichters und only today buy generic viagra fand endgültig ihren Platz in Gedicht-Bändchen unter dem Titel „immer ein Fragment, Recycling“, herausgegeben durch den Verlag Niederschlesien /Wydawnictwo Dolnośląskie/.

Völlig überrascht mit dieser Liebe zum Riesengebirge war der Vorsitzende des cialis 10mg Landesrates für Bibliotheken. Er hat den Dichter zur öffentlichen Vorlesung in die Nationalbibliothek in Warschau eingeladen und bewunderte das tiefe Gefühl des Dichters zu diesem Gebirge. Er war verblüfft, da Tadeusz Różewicz früher kein großes Interesse am Gebirge zeigte. Und einmal, gebeten um das Schreiben einer Einführung in die Gedichtsanthologie über polnisches Gebirge verweigerte er dies, indem er sagte, dass er sich fürs Gebirge nicht im geringsten interessiert.
Auch zu dieser Zeit entstand eine Humoreske „Eine seltsame und nicht wahre Geschichte über die Begegnung mit Rübezahl, also Jan Liczyrzepa in Karpacz“, die der Autor während der feierlichen Sitzung des Stadtrates vorgelesen hatte. Den Anreiz dazu gab ein authentisches Ausstellungsstück – nämlich ein Kalb von zwei Köpfen, präsentiert im Museum in der Abteilung „Naturumwelt vom Riesengebirge“.

(…) Erschöpft setzten wir uns neben das Museum für Sport und Tourismus, wo ich das Kalb von zwei Köpfen interviewte. Jeder der Köpfe sagte etwas anderes und ich konnte nichts verstehen… Es kann sein, dass ein Kopf Polnisch sprach, ein zweiter dagegen Deutsch. Der eine Kopf sagte, in Karpacz lebe es sich gut, der zweite dagegen sagte, dass es nicht stimme…. der eine Kopf war mit der Verwaltung von Zbigniew und Jozef zufrieden, der zweite beschwerte sich darüber, auf meine Frage, ob ich mich in Karpacz niederlassen soll, sagte der eine Kopf, dass dies sehr wichtig für Karpacz sei, und der zweite, dass er schon genug Ärger auf dem Kopfe habe. Nach diesem lebhaften Gespräch wurde das Kalb von zwei Köpfen still, und ich befahl, mich weiter bis zur Teichbaude hinzutragen (…)

Seit 1996 kommt Tadeusz Różewicz regelmäßig nach Karpacz. Interviews erteilt er nicht gern, er vermeidet Journalisten. Es kam vor, dass er während der folgenden Besuche um Diskretion bat, als auch darum, dass man seinen Aufenthalt nicht an die Öffentlichkeit weiter gibt. Er wollte sich hier frei und komfortabel fühlen.
Anfang 2001 entstand eine Idee, im Museum eine Ausstellung von Fotos zu organisieren, die den Aufenthalt des Künstlers in Karpacz dokumentieren. Die Ausstellung unter dem Titel „Tadeusz Różewicz – Dichter und Dramaturg im Riesengebirge“ wurde anlässlich der Jubiläumsfeier zum 80. Geburtstag des Künstlers eröffnet. Während seiner Aufenthalte machte Tadeusz Różewicz viele Ausflüge in die Umgebung, einmal war er auf Schneekoppe, ein anderes Mal erreichte er zu Fuß den Gipfel des Schlosses Kynast. Er besuchte viele Ortschaften und viagra brand'>viagra brand Sehenswürdigkeiten im Hirschberger Tal. Vielmals spazierte er im Park im Kurort Cieplice (Warmbrunn). Er bewunderte eins der seltenen Denkmäler der mittelalterlichen Rechtsprechung – einen gemauerten Galgen am Straconka – Hang bei Karpacz, sowie Schlösser und Parks im Hirschberger Tal.
Journalisten und Kunstfotografen wissen gut, dass Tadeusz Różewicz nicht mag, fotografiert zu werden. Es kommt unheimlich selten vor, dass dies auf seine Initiative zustande kommt. Ein Beispiel dafür ist aber eine Serie von Fotos, die den Meister in einem Antiquariat von Karpacz darstellen. Es wäre jedoch unmöglich, die Ausstellung zu organisieren, ohne die freundliche Unterstützung von Wieslawa Różewicz. Sie gewährte die öffentliche Einsicht in den „Schatz von Różewicz“, der in einem Sofa in der Wohnung in Wroclaw aufbewahrt wurde. Mann konnte also in der Ausstellung nicht nur Fotos bewundern, sondern auch die wertvollsten Erinnerungsstücke, verbunden mit Tadeusz Różewicz, die noch nie das Tageslicht erblickt hatten: Ehrendoktordiplome, verliehen durch polnische Universitäten in Wroclaw, Opole, Katowice, Krakow, Warszawa, drei Nominierungen zum Nike-Preis (1998, 1999, 2000), und Nike-Preis 2000 samt dem Leserpreis in diesem Wettbewerb – „Silberne Feder und Tinte“, eine ganze Reihe von Orden und Auszeichnungen, darunter besonders wertvoll der Orden „Polonia Restituta“ (Order Odrodzenia Polski, Orden der Wiedergeburt Polens) - die höchste Auszeichnung in Polen, sowie der Preis des Wochenblattes „Nowiny Jeleniogorskie“ – „Bergkristall“ – verliehen dem Meister Tadeusz Różewicz – dem Preisträger – Februar 1998.

Die Besuche von Tadeusz Różewicz wurden auch für andere Künstler zum schöpferischen Anreiz. So malte Teresa Kepowicz ein Ölbild unter dem Titel „Zum Gedicht –Erzählung über eine verspätete Liebe.“ Leszek Legut machte eine Graphik von Tadeusz Różewicz auf dem Hintergrund von Schneekoppe.
Auf der Ausstellung gab es viele, mit dem großen Schöpfer verbundene Museumsstücke und Archivalien. Mann konnte dort unter anderen sehen: Diplom und Medaille „Verdienter für die Stadt Karpacz“, Diplom des „Ehrenbürgers von der Stadt Radomsk“, wo der Dichter geboren wurde, Diplom des „Ehrenbürgers von der Stadt Gliwice“, wo er viele Jahre gelebt hat und Diplom des „Ehrenbürgers von der Stadt Wroclaw“, wo er seinen ständigen Wohnsitz hat. In Schaukasten präsentierte man Verlage, die mit der künstlerischen Tätigkeit des best quality cialis'>best quality cialis Meisters verbunden waren- in sehr vielen Sprachen der Welt, sowie Laudationes, gehalten während der Verleihung der Ehrendoktortitel.
Bei Eröffnung der Ausstellung sagte der Dichter:
-Ich kenne die Umgebung von Karpacz aus meinen nicht weiten Wanderungen. Mit dem Alter hinkt man ein bisschen. Es ist viel einfacher im Flachland und secondfleet.org sogar im Tal zu gehen, mit dem Berge- Besteigen sieht es schlimmer aus. In das Museum für Sport und Tourismus gehe ich oft, so oft, wie in das Nationalmuseum in Wroclaw. Ich fühle mich unter euch gut. Umgezogen bin ich nicht, so wie ich es vor ein paar Jahren im Stadtrat gesagt hatte, als dort noch Herr Kulik und Herr Piotrowski einen Sitz hatten, um euch keine Unannehmlichkeiten zu bereiten. Na ja, aber sowieso gibt es Legenden, dass ich hier bei euch ein herrliches Haus habe, wie es sich einem Dichter gehört. Es gibt aber kein Haus und zwar zurecht. Mir reicht diese schöne Metapher. Ich kann ein Haus bewohnen, das nicht existiert.

Anlässlich der Ausstellung hat das Museum für Sport und Tourismus in Karpacz eine Gelegenheitspostkarte zu Ehren des 80. Geburtstags des Dichters mit dem Abbild des Literaten in einer Auflage von 1000 Exemplaren sowie eine Bibliophil-Veröffentlichung „Ein Tag aus dem Leben des Dichters“ in der Auflage von 300 nummerierten Exemplaren herausgegeben. Später wurde die Bibliophil-Veröffentlichung „Tadeusz Różewicz – Dichter und Dramaturg im Riesengebirge“ vorbereitet, als Aufzeichnung der feierlichen Eröffnung dieser Ausstellung im Museum am 12. Oktober 2001.
Seit dieser Ausstellung kann man die wertvollsten Exponate im Museum für Sport und Tourismus auf buy kamagra der Dauerausstellung im Schaukasten unter dem Titel „Tadeusz Różewicz – Dichter und Dramaturg im Riesengebirge“ bewundern, die einen Teil der Exposition „Bekannte Polen im Riesengebirge“ darstellt.
Fünf Jahre später, im Oktober 2006, hat man im Museum noch eine Fotoausstellung eröffnet, unter dem Titel „Tadeusz Różewicz im Riesengebirge“, vorbereitet durch Zbigniew Kulik, der den Dichter während seiner Wanderungen in der Region begleitete.
Der Leitgedanke der Ausstellung war es, den Meister der Feder und seine außergewöhnliche Persönlichkeit, sowie Orte, wo er sich aufhielt, vor dem Hintergrund der Riesigen Berge, wie man Riesengebirge damals zu bezeichnen pflegte, zu zeigen.
Die Fotos wurden grundsätzlich auf Initiative des Ausstellungsautors gemacht, doch es kam manchmal vor, dass auch der Dichter selbst, bezaubert von der Schönheit einer Stelle oder eines Objekts, auf einem Foto verewigt werden wollte. Er hatte dann eine solche Pose angenommen, die einer überzeitigen Erinnerung würdig war.
-Ich kann mich daran erinnern, als er während einer Wanderung zum Schloss Kynast einen langen Knotenstock aufhob, und dadurch eine Form schuf, die die legendäre Gestalt von Rübezahl aus der Karte von L. Hedwig aus dem 16. Jh. personifizieren sollte. Ein anderes Mal ließ er sich auf einer Wiese neben dem Museum für Sport und Tourismus fotografieren, wie er sagte: „unter seinen, echten drei Maulwurfshaufen“, die die drei in Krakau künstlich aufgeschütteten Hügel: den Wanda-Hügel, den T. Kosciuszko-Hügel, sowie den J. Pilsudski – Hügel symbolisieren sollten.
Ganz außergewöhnlich waren Fotos, die im Antiquariat in Karpacz gemacht wurden. Und so wie früher „Angenehme und nützliche Belustigungen von Tadeusz Różewicz, E. Geta-Stankiewicz und …“ entstanden sind, so waren auch diese Fotos in bedeutendem Maße die durch den Meister Tadeusz Różewicz selbst angeregten Arbeiten. Diese Ausstellung wurde später in anderen Städten und Ländern präsentiert.
Im Dezember 2006 überreichte Tadeusz Różewicz an die Sammlungen des Museums das „Goldene Zepter“, den Preis der Stiftung für Polnische Kultur, „für die Gesamtheit des http://www.journalverlag.com/get-cialis-online dichterischen, dramaturgischen und prosaischen Schaffens, gekennzeichnet durch eine geradezu lahm legende Natürlichkeit des künstlerischen Ausdrucks und http://www.marysvillecommunity.net/cheap-cialis-online eine erbarmungslose moralistische Eindringlichkeit, die die Empfindlichkeit der Empfänger, von den allen Dingen reinigt, die dämpfen, stumpft machen und in Routine erstarren lassen“.
Der Preis wurde am 27. November 2006 durch Beata Tyszkiewicz – die Vorsitzende des Preiskapitels, sowie durch den Vorstandspräsidenten der Stiftung für Polnische Kultur und den Vorstandspräsidenten der Millenium-Bank verliehen. Jetzt ist er auf der Ausstellung zu sehen.

Zbigniew Kulik