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Entwicklung des Wintersports in Riesengebirge

Wintersportarten und ihre Entwicklung im Riesengebirge bis zur ersten Hälfte des 20.Jhs.

Im Riesengebirge hat man am ehesten in Europa begonnen, Wintersportarten zu betreiben. Die ehemaligen sichelförmigen Schlitten, die im 18. und 19. Jh. wirtschaftlichen Zwecken dienten, wurden mit der Zeit nur für Vergnügungsfahrten benutzt. Erste Rodelschlitten-Fahrten reichen in die link for you viagra online pharmacy erste Hälfte des 19. Jhs. zurück.

In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. sind die Rodelschlitten-Fahrten sehr populär geworden.

Die ersten drei Paar Holzbretter aus Norwegen kamen ins Riesengebirge schon 1885. Fünf Jahre später im Winter 1890-1891 unternimmt der pensionierte Kapitän O. Norweg aus Cieplice (Warmbrunn) die erste Schiexpedition ins Riesengebirge vor. Am 7. März 1893 war er der erste, der die Schneekoppe mit Einsatz von Skiern bestieg. Nach Karpacz (Krummhübel) kommen die ersten norwegischen Skier im Jahre 1894. Nach diesem Skimodell machte ein örtlicher Tischler 2 Kopien im Buchenholz. Erst im Jahre 1903 beginnt ein örtlicher Stellmacher mit mexico cialis'>mexico cialis der volumenreichen Herstellung von Eschenholz-Skiern. In demselben Jahr wird ein lokaler Skiklub gegründet, und 1905 findet der levitra pfizer india'>levitra pfizer india erste Skiwettbewerb für jugendliche Ortsbewohner statt.

Ein bisschen später begann man mit der Veranstaltung von Skimeisterschaften auf städtischer, regionaler, Bezirks- oder Landesebene. Hier organisierte man auch Deutschlands Meisterschaften in Wintersportarten.

Im Olympiajahr 1928 organisierte man in Szklarska Poręba (Schreiberau) Europameisterschaften im Rodeln. 1930 fanden in Karpacz deutsche Wintersportmeisterschaften statt, an denen viele damals ausgezeichnete Sportler teilnahmen. Zu den bekanntesten zählt der Rodler Manfred Tietze aus Oberkrummhübel, der in der Zwischenkriegszeit sogar fünf goldene Medaillen in Europameisterschaften gewann.

Zur Geschichte der Wintersportarten im Hirscherber Tal

Schon in dem ersten Jahr nach der Befreiung nahmen Sportklubs und Sportorganisationen ihre Tätigkeit auf. Im Jahre 1946 wurde der erste in Karpacz Skiklub mit dem Namen Dolnośląskie Towarzystwo Narciarskie (Skiverein Niederschlesien) gegründet. Auf Initiative der niederschlesischen Klubaktivisten wurde in Wrocław Okręgowy Związek Narciarski (Bezirksskiverein) berufen. Am Start des ersten Skiwettbewerbes in Karpacz im Januar 1946 versammelten sich 18 Teilnehmer – Mitglieder der http://jiveparty.com/online-viagra Jugendorganisation der Gesellschaft für Arbeiterhochschulen (Organizacja Młodzieżowa Towarzystwa Uniwersytetów Robotniczych). Am nächsten Wettbewerb nahm eine zahlreiche Gruppe Jugendlicher aus ganz Niederschlesien teil.

Die Errichtung der Verwaltung der Kurorte in Karpacz war ein wichtiges Ereignis für die Sportentwicklung in der Region. Zum Leiter der Verwaltung wurde Jerzy Ustupski, ein bekannter Sportaktivist – der sich im Rudern eine Olympia – Bronzemedaille sicherte (XI. Olympiaspiele, Berlin 1936). Bald danach wurden Arbeiten beim Wiederaufbau der großen Skischanze aufgenommen, geleitet durch einen anderen bekannten Olympiateilnehmer - Stanisław Marusarz (Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in den Jahren 1932,1936,1948 und 1952), Vizeweltmeister im Schispringen von 1938. Mit dem Inaugurationssprung dieses verdienstvollen Meisters wurde die Skischanze am 1.Januar 1947 eröffnet. Auch in diesem Jahr wurde die Bobbahn in Ordnung gebracht, sowie die erste Bobfahrersektion unter der aktiven Teilnahme von Tadeusz Dajewski und Artur Wodzicki gegründet.

1947 organisierte man insgesamt 14 Sportveranstaltungen, an denen über ein tausend Sportler teilnahmen. Viele von diesen Veranstaltungen hatten einen polenweiten Charakter, u.a.: Skimeisterschaften des buy levitra uk'>buy levitra uk Arbeitersportverbandes (Związek Robotniczych Stowarzyszeń Sportowych) 1947, 1948, „Silesiada” – organisiert durch den Akademischen Sportverband in den Jahren 1946 – 49, sowie polnische Meisterschaften.

Zur Tradition unserer Region sind geworden: „Puchar Karkonoszy” (Riesengebirgs-Pokal) zum ersten Mal 1947 in Szklarska Poręba organisiert und „Puchar Samotni” (Teichbaudepokal), die ins Riesengebirge Skiläufer aus ganz Polen anziehen. Im Jahre 1947 wurden die Zweigniederlassungen (Agenden) des niederschlesischen Sportvereins durch Sportorganisationen anerkannt. Der Sportklub in Karpacz wurde mit dem Namen „Związkowiec” benannt, zum Geschäftsführer wurde Ryszard Sierbien gewählt. Im Jahre 1949 betraute man Karpacz mit der Veranstaltung der http://obriend.info/wordpress/order-viagra-canada polnischen Ski- und Schlittschuhmeisterschaften, sowie mit den ersten polnischen Nachkriegsmeisterschaften in Bobfahrten und Rodeln.

Nach der Auflösung des Vereins „Związkowiec” hat man 1950 den Sportklub der Bauföderationen „Budowlani” mit neuem Präsidenten Karol Pietrek ins Leben gerufen. Der Klub hatte damals drei Sektionen: eine Bobschlitten- und Rodeln-Sektion, eine Skeleton-Sektion und eine Ski-Sektion.

Im Jahre 1952 änderte der Klub seinen Namen. Von nun an führte er den Namen Sportklub „Śnieżka”. Das Jahr 1952 wird als die only here canada cialis Beendigung der Pioniertätigkeit angenommen. Als Anerkennung für die Sporttätigkeit wurde der Sportklub „Śnieżka” mit „Medal Stulecia Sportu Polskiego“ (Medaille für 100-Jahre des polnischen Sports) und „Medal 10 - lecia Polskiego Związku Sportów Saneczkowych” (Medaille für 10-Jahre des polnischen Rodel-Vereins) ausgezeichnet. Aus dem Sportklub „Śnieżka” kommen viele bekannte und http://slaauk.org/w2/viagra-soft-tabs angesehene Sportler, Teilnehmer der Wintersportspiele, schon seit 1956. Der Sportklub „Śnieżka” betreibt bis zum heutigen Tag eine rege und intensive Sporttätigkeit.

Die Ausstellung „Zur Geschichte der Wintersportarten“ veranschaulicht die Entwicklung vom Sportgerät im Laufe der Jahre, darunter sind die ältesten Modelle von Schlitten, Bobs, Rennschlitten, Skiern und Schlittschuhen zu sehen. Hier befinden sich viele interessante Dokumente, Pokale und Erinnerungsstücke aus Sportveranstaltungen, an denen Sportler der http://almansouria.org/cost-of-viagra-in-canada Region teilgenommen haben.

Olympiateilnehmer aus Riesengebirge und Niederschlesien

Olympische Winterspiele wurden zum ersten Mal im Jahre 1924 durchgeführt. Einige Wintersportwettbewerbe gab es schon zuvor als Teil der Olympischen Sommerspiele.

Polnische Sportler nehmen an den Olympischen Winterspielen von Anfang an teil. Sportler aus Riesengebirge beteiligten sich an den Olympischen Winterspielen zum ersten Mal im Jahre 1956 in Cortina d’Ampezzo in Italien, im Bobsport. In der Besetzung der Viererbob-Mannschaft gab es drei Sportler aus der Region Jelenia Góra: Aleksy und Zygmunt Konieczni und Włodzimierz Źróbik. Aleksy Konieczny startete auch im Zweierbob.

Das Rennrodeln ist die jüngste Sportart der Olympischen Winterspiele. Der Rodelsport ist erst 1964 Olympiadisziplin geworden. Wettbewerbe finden in drei Disziplinen statt: Einzel (Frauen und visit web site buy levitra online cheap Männer) und Doppelsitzer (nur Männer).

Im Jahre 1964 zu den IX. Olympischen Winterspielen in Innsbruck belegte die Schlittenfahrerin aus Karpacz, Barbara Gorgoń – Flontowa den fünften Platz. An den Winterspielen nahmen auch teil: Ryszard Witke aus Karpacz und Andrzej Sztolf aus Szklarska Poręba, beide im Schispringen. Janusz Darasz war in seinem Rodel-Team Reservesportler.

Acht Jahre später im Jahre 1972, in fernem Japan in Sapporo, belegte Mirosław Więckowski im Doppelsitzer (mit W. Kubik) den 5.-6. Platz, und Halina Kanasz – Woźny den 6.-7. Platz. Obwohl der Rodelmannschaft nicht gelungen ist, eine Olympiamedaille zu gewinnen, gehörten sie doch damals der Weltspitze im Rennrodeln an. Vier Jahre später im Jahre 1976 fanden die XII. Olympischen Winterspiele erneut in Innsbruck (Österreich) statt. An den Wettbewerben beteiligte sich die bisher zahlreichste (7-köpfige Mannschaft) unserer Rodelfahrer: Teresa Bugajczyk, Halina Kanasz, Jan Kasielski, Andrzej Kozik, Andrzej Piekoszewski, Mirosław Więckowski und Andrzej Żyła. Nach einer ziemlich langen Pause erst im Jahre 1992 zu den XVI. Olympischen Winterspielen in Albertville und im Jahre 1996 zu den nächsten XVII. Olympischen Winterspielen in Lillehammer startete der cheapest cialis Rennrodler Adrian Przechewka.

Zu den XVIII. Olympischen Winterspielen in Nagano 1998 in Japan wurde Polen im Bobsport durch: Tomasz Gatka, Norbert Foltin, Dawid Kupczyk, Krzysztof Sieńko und Tomasz Żyła vertreten, und im Rennrodeln: Piotr Orsłowski und Robert Mieszała. An den nächsten Olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002 nahm das Bobfahrer-Team in der Besetzung: Adrian Przechewka, Tomasz Gatka, Dawid Kupczyk, Krzysztof Sieńko, Grzegorz Gryczka und Tomasz Żyła teil.

In zwei Schaukasten im ersten Stock befinden sich Fotos der Teilnehmer der Olympischen Winterspiele, sowie derer Gedenk-Olympiamedaillen, Plaketten, Startnummern, Olympiapässe. Zu den wertvollsten Ausstellungsstücken zählen: Gedenk-Olympiamedaillen aus Albertville 1992, Nagano 1998, die von Antoni Okniański, dem Couch der polnischen Nationalmannschaft im Rennrodeln, geschenkt wurden, eine Olympiamedaille aus Salt Lake City 2002, die von Andrzej Żyła, dem Couch der Bobfahrermannschaft, geschenkt wurde, das Gästebuch des Stadtamtes in Karpacz mit der Erinnerungseintragung zur Abschiedsfeier der Olympiateilnehmer (Rennrodelfahrer) am 27. Januar 1976.

Kurort Cieplice
Der Kurort Cieplice spielt eine bedeutende Rolle bei der touristischen Entwicklung im Riesengebirge. Kurgäste, die bei den Quellen in Cieplice verweilten, kamen meist auch zum Wandern in die Berge. Auf die Schneekoppe zu wandern kam so in Mode, dass es sogar ein Autor in seinem Buch „Śląskiego labiryntu historycznego“ (das schlesische historische Labyrinth) beschrieben hat:
„Schlesier und look here buying cialis auch Ausländer, die Jelenia Góras heiße Quellen besuchen, zeigen auch Interesse daran, sich von einem Bergführer auf cheap viagra 50mg'>cheap viagra 50mg die Schneekoppe führen zu lassen.“
Es gibt zahlreiche erhaltene Beschreibungen von polnischen Besuchern in Cieplice. Die Ältesten reichen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Es wäre unmöglich sie alle an dieser Stelle zu erwähnen, aber ein besonderer Aufenthalt sollte erwähnt werden: der Aufenthalt von Michał Radziwiłł (der spätere Vizekanzler von Litauen) im Jahre 1677 und Teodor Billewicz (sein Reisebegleiter), welcher als erster eine Beschreibung der Quellen von Cieplice in seinem Reisetagebuch festhielt. Der bekannteste Gast war jedoch Maria Kazimiera ‘Marysieńka’ Sobieska (die polnische Königin), die mit ihrer Tochter Teresa und ihren Söhnen Aleksander und Konstanty im Sommer 1687 zur Kur nach Cieplice kam. Weitere Gäste waren: Hugo Kołłątaj (1792 and 1808), Edward Dembowski (1846), Wincenty Pol und Kornel Ujejski (1847), Roman Zmorski (1847) und andere. Der Zustrom polnischer Gäste war so groß, dass ein spezieller polnischer Reiseführer geschrieben wurde. Er wurde von W.B. Korn 1850 veröffentlicht: „Warmbrunn (Cieplice) i okolice jego w 38 obrazach zebranych w 12 wycieczkach przez Pielgrzymkę w Sudetach...” (Cieplice und seine Umgebung in 38 Bildern und 12 Wanderungen)- einer der ältesten polnischen Reiseführer.
Der Tourismus im 19. Jahrhundert und die Anfänge der follow link levitra cost Fremdenführung
Im 19. Jahrhundert hatte der Tourismus im Riesengebirge durch seine beiden besonderen Merkmale: Tragen der Touristen in Sänften und online cialis uk'>online cialis uk Rodeln auf Hornschlitten eine große Anziehungskraft auf Touristen. An dieser Stelle sind verschiedene Exponate ausgestellt: ein Rucksack aus Holz, eine Sänfte aus dem 19. Jahrhundert und ein Hornschlitten aus dem Riesengebirge mit http://najpiekniejsza.pl/levitra-prices einem speziellen Droschkenaufsatz. Außerdem sind hier einige Abbildungen: ein Bergführer, ein Tourist in einer Sänfte und ein Abfahrtsrennen in einem Hornschlitten.
Erste Informationen über Bergführer stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde zunächst nur gelegentlich durch die Berge geführt. Am Ende des 18. Jahrhundert entwickelte sich der Tourismus plötzlich rasant. Das Riesengebirge war eines der ersten Gebiete in dem die Regierung die Kontrolle über die Bergführungen übernahm. Als typisch für die Bergführer im 17. und 18. Jahrhundert gelten die Rücksäcke aus Holz, welche „nosiłki” genannt werden.
Unter allen Bergführern gab es auch Polen, die im Riesengebirge lebten. Jerzy Fryderyk Suchodolski, Jan Gruszczewski und Walenty Grzał waren unter anderem Touristenführer im Riesengebirge.
Das Interesse am Riesengebirge begann sich über die westlichen Teile des Gebirges auszubreiten und die Sehenswürdigkeiten der Region erschienen seit dieser Zeit häufiger in grafischen Arbeiten.
Im 19. Jahrhundert wuchs die www.johnandpetes.com Anzahl an Touristen weiterhin und so wurden Ausrüstungen und Andenken für Touristen produziert, Touristenführungen organisiert und Reiseführer herausgegeben.

 

Touristen im Riesengebirge
Zu Beginn der Entwicklung von Schlitten hatten diese hauptsächlich eine funktionelle Rolle – sie dienten als Transport- und Verkehrsmittel. Die Bergleute benutzten den so genannten „Hornschlitten“ für den Transport von Heu und Holz. Die Verwendung zum Transport von Touristen war erst ab dem Jahre 1815 verbreitet.
Sofort nach der Befreiung begannen die Sportklubs und Organisationen in Niederschlesien zu agieren. Zu den ältesten zählt man den Sportklub „Śnieżka” in Karpacz und der levitra tablets sale'>levitra tablets sale Sportklub “Julia” in Szklarska Poręba. Eine große Anzahl von Massenveranstaltungen und http://behindmagazine.com/contents/viagra-generic-canada Meisterschaftswettkämpfen wurden organisiert. Das ist unbestreitbar ein Verdienst von vielen pflichtbewussten Organisatoren und Aktivisten.
Die Sänftenträger im Riesengebirge
Die Geschichte des Tragens von Touristen in Sänften auf die only best offers viagra costs Schneekoppe ist über 300 Jahre alt. Im Jahre 1697 (am 31. August um genau zu sein) ging Graf Krzystof Leopold Schaffgotsch mit zwanzig Menschen, einschließlich Förster, Butler, Koch, zwei Soldaten, dem Franziskanerprieser Eustachiusz (dessen Aufgabe war es den Berggeist zu bekämpfen) und Personen, die ihn selbst und seine Sachen trugen auf die Schneekoppe.
Korpus Przewodników und Tragarzy Lektyk Bagazu (Bergführer- und Sänftenträgerverband) begannen mit ihrer Aktivität im Jahr 1817 und waren somit wahrscheinlich die erste Organisation dieser Art in Europa. Ein Dokument, dass dieses bestätigt ist das auf den 15.10.1838 datierte Schreiben der Abteilung für königliche Gerichtsangestellte in Legnica an das Büro von Kameralny in Sobieszów:
„Im Jahre 1817 wurde unter königlicher Aufsicht eine Bergführer- und Sänftenträgerorganisation im Bezirk Jelenia Góra gegründet. Ziel dieser Organisation war es nur Leuten mit einer offiziellen Genehmigung die Erlaubnis zu erteilen Touristen zu führen und zu tragen.
… Bergführer und Sänftenträgerorganisation im Bezirk Jelenia Góra ist vom Gesetz und vom gesetzlichen Standpunkt aus gesehen richtig, denn es basiert auf §21 vom 2.11.1810 betreffend gemeinsamer industrieller Steuereinführung und auf cialis samples'>cialis samples §131 Gesetz vom 07.09.1811 betreffend der Polizeihandwerksbedingungen.“
1844 konnten die Touristen, die auf die Schneekoppe wollten zwischen fünf Bergführern, acht Sänftenträgern und usefull link cialis on line sieben Sänftenträgerhelfern auswählen. Diese Bergführer und –träger hatten verschiedene Berufe: zwölf von ihnen waren ehemalige Tagelöhner und zwei waren Zimmermänner. Es gab außerdem einen Landrichter, einen Schneider, einen Weber, einen Trödelhändler, einen Schuhmacher und sogar einen Naturheilkundigen. Die Tätigkeit des viagra 20mg'>viagra 20mg Sänftentragens endete im Riesengebirge zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Nach dem II. Weltkrieg
Die erste nach dem Ende des II. Weltkrieges organisierte Sportart war das Rodeln. Auf der Bobrennbahn in Karpacz fanden viele nationale und internationale Wettkämpfe statt.

Schneeschuhe und Skier wurden im Zuge der Entwicklung von Schneetransportgeräten erfunden. Skifahren wurde in Zentraleuropa in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beliebt. 1894 kletterten zum ersten Mal Menschen auf Skiern auf die Schneekoppe. Bald nach dem Krieg wurden viele nationale Skiwettkämpfe im Riesengebirge durchgeführt: die Skimeisterschaft (1947 – 1948); „Silezjady“ des akademischen Sportverbandes (1946 – 1949); die polnische Meisterschaft (1948).
„Puchar Karkonoszy“ (der Riesengebirgspokal) ist eine traditionelle Veranstaltung, die seit 1947 jedes Jahr organisiert wird.
Skiläufer – Olympiateilnehmer Stanisław Marusarz; ein Referent der Sportabteilung der Kurorteverwaltung; er war für den Bau von zwei Skisprungschanzen in Karpacz verantwortlich.