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Naturschutz Wechselausstellungen

Der Nationalpark Riesengebirge
Der Park wurde im Jahr 1959 gegründet. Er umfasst einen Bereich von 5,5 Tausend Hektar und dehnt sich auf über 25 Kilometer an der look here viagra uk polnisch-tschechischen Grenze von Kowary nach Szklarska Poreba aus. Die Gründung wurde von der Notwendigkeit vorgegeben die Natur sowie den Charakter der Berge und der Umgebung zu schützen. Der Hauptzweck war es eine Möglichkeit zu schaffen, die ursprünglichen Bedingungen der Natur wiederherzustellen, vor allem an den Plätzen, wo die buy viagra no prescription menschliche Hand Chaos angerichtet hat. Zur Erreichung dieser Ziele wurden Aufforstungen vorgenommen um die Spuren früherer unsachgemäßer Waldwirtschaft zu vernichten. Ein kleines Maß an Touristengeräten, welche installiert worden sind, um den Leuten die Möglichkeit zu geben in direkten Kontakt mit der Natur zu treten und ihnen gleichzeitig zu lehren, Achtung vor der Natur zu haben und sie zu schützen. Die wertvollsten Elemente dies Riesengebirge Nationalparks stehen unter Reservatschutz. Das sind hauptsächlich die Gebiete oberhalb der visit web site generic viagra 100mg Baumgrenze. Die Natur im Park sowie die Sehenswürdigkeiten ziehen jährlich zahlreiche Touristen an. Die Werte, Schönheit und beyond-bespoke.com Majestät der Natur zu bewahren, hängt von den Manieren und dem Verständnis der Touristen ab sowie von ihrer Bereitschaft den vom Nationalpark vorgegebenen Regeln Folge zu leisten.
Geologische Struktur
Das Riesengebirge wurde vor ca. 450 Millionen Jahren in der Zeit der kaledonischen Bewegungen geformt. Es besteht aus vielen verschiedenen Gesteinsarten, bezüglich Alter und Formierung. In dem Gebirge kann man hauptsächlich Granit und ähnliches Gestein finden. Die hoch gelegenen Plateaus, die nördlichen Berghänge sowie das Jelenia Góra- Tal bestehen aus Granit. Auf der Schneekoppe und im Nordosten gibt es wenige beträchtlich ältere Steine: zum Beiapiel aus generic cialis online dem Präkambrium, welcher die Hülle für den Warysycyjski- Granit bietet. Der Granit im Riesengebirge wird in ein paar charakteristische Varianten unterschieden, wovon zwei in den Gebieten des Nationalparks im Riesengebirge erscheinen: der durchschnittlich gleichmäßig gekörnte Granit und der durchschnittlich grobkörnige Granit. Es gibt darüber hinaus in kleineren Mengen Gneise und Kristallschiefer. Die einzige Basaltader kann man bei den Schneegruben (Śnieżne Kotły) finden. Diese postglazialen Gruben haben ihr Aussehen durch die Bewegungen von lokalen Berggletschern erhalten. Alle Inselberge im Riesengebirge sind natürliche Merkmale von historischer Wichtigkeit.
Die hier ausgestellten Steine stammen aus den westlichen Sudeten.
Flora
Die Flora des Riesengebirges, seine vorhandenen Bedingungen und seine Geschichte stehen in engem Zusammenhang mit dem Lebensraum, der sich während lang anhaltender geologischer Prozesse geformt hat. Die Anordnung der Lebensräume der Pflanzen wurde von Merkmalen der celtic-irish.co.uk Landbildung, ihrer Form, geologischer Strukturen und discount viagra online einzelner Gesteinsarten beeinflusst. Aus Abfall und Erde hat sich als Resultat eine wachsende Flora gebildet. Wasserverhältnisse waren ebenso wichtig: Niederschlagsmengen und die only today cialis canada Stellen and http://llkellogg.com/viagra-for-sale-online denen sich das Wasser angesammelt hat. Das weltweite Verbot, Pflanzen in Nationalparks und Naturschutzgebieten zu sammeln und die Regeln des Pflanzenartenschutzes sind auch in diesem Park gültig. Unter den Pflanzenarten, die in den Sudeten wachsen, gibt es einige, die unter vollständigem Artenschutz stehen: Schlangenmoos, Eibe, Bergkiefer, Eisenhut, alpine Annemone, Narzisse, Bergarnika, Enzian und Orchideen. Außerdem stehen einige Pflanzen unter Teilschutz: der Enzian und der grüne Nieswurz. Alle in der Wildnis wachsenden Pflanzen sollten für die Nachwelt erhalten bleiben. Eine entsprechende Einstellung zu Pflanzen und der Natur im Allgemeinen gibt Auskunft über die guten Manieren eines Menschen.
Die Tierwelt
Ein charakteristisches Merkmal der Tierwelt im Riesengebirge ist die Reichhaltigkeit der Arten in den Bergen unterschiedlichen Ursprungs. Ein Teil der Tierwelt kam während der Eiszeit in dieses Gebiet und http://www.icalanguages.com/how-does-levitra-work blieb auf Grund der günstigen Umweltbedingungen bis zu unserer Zeit in diesem Gebiet. Die meisten hier lebenden Tiere ähneln den Tieren in anderen Gebieten Zentraleuropas, vor allem in den Bergen, aber auch im Flachland. In Anlehnung an die Tatsache, dass die Mehrheit des Nationalparkgebietes mit Nadelwald bewachsen ist, wird am häufigsten von Vogelarten gesprochen, die in dieser Umgebung leben. Dies sind unter anderem: Buchfinken, Wintergoldhähnchen, Rotkehlchen, Meisen, Schwarzspechte, grüngraue Spechte und Turmfalken.
Säugetiere im Riesengebirge sind: Rotwild, Muffelwild, Marder, Füchse, Dachse, Hermeline, Wühlmäuse, Eichhörnchen und Igel.
Die Berggeschichten
Charakteristisch für die Pflanzenwelt im Riesengebirge ist die Vielschichtigkeit, welche von den klimatischen Bedingungen der unterschiedlichen Höhenlagen abhängt. Die folgenden Pflanzenschichten sind im Nationalpark Riesengebirge vorhanden:
untere Region: 500 – 1000 m ü. M.
obere Region: 1000 – 1250 m ü. M.
Stufe des Alpenvorlandes: 1250 – 1450 m ü. M.
Stufe der Alpen: 1450 – 1603 m ü. M.
Je höher die genannten Ebenen über dem Meeresspiegel liegen, desto niedriger ist die Jahresdurchschnittstemperatur und desto höher ist die Jahresniederschlagsmenge.
Die jährliche Niederschlagsmenge im Riesengebirge schwankt zwischen 900 und bis zu über 1400 mm.
Bergführungen nach dem II. Weltkrieg
Der erste Bergführerkurs, der mit einem Diplom abgeschlossen wurde fand 1947 statt und es nahmen 30 Bergführer daran teil. Anschließend führten sie Touristen aus unterschiedlichen Teilen Polens.
Tadeusz Steć (1925-1993), ein Tutor für viele Bergführer, Autor vieler Ausarbeitungen verschiedener Sehenswürdigkeiten und Reiseführern der viagra canada Westsudeten, trug sehr stark zu der Entwicklung von polnischen Bergführungen in den Sudeten nach dem II. Weltkrieg bei. Die Monografie über Sehenswürdigkeiten im „Riesengebirge“ (1954 und 1962) geschrieben mit W. Walczak zusammen und der Reiseführer „Westsudeten“ (1965) sind seine bekanntesten Werke. T. Stec war auch ein Autor, dessen Texte viele Touristenkarten vom Riesengebirge, Isergebirge, Kaczawskie- und Walbrzyskiegebirge zieren. In der Geschichte der Sudeten-Bergführer wird an ihn als ein „Führer der Führer“ erinnert, des sein gewaltiges Wissen auf meisterhafte Weise weitergeben konnte.
Koło Przewodników Sudeckich (Sudenten – Bergführerverband) mit seinem Hauptquartier in Jelenia Góra wurde im Jahr 1953 gegründet. Seine Regeln: „Der Bergführerverband ist eine Form eines Bergführerrats, dessen Mitglieder die Grundaufgabe haben in Form eines Wanderprogramms Führungen anzubieten. Sie nehmen an Ausbildungen teil, verbessern ihre Qualifikationen und very good site tadalafil cialis sie initiieren und führen die cialis samples sozialen Aufgaben des viagra non prescription Tourismus aus.“
Gegenwärtig gibt es 230 Bergführer bei Koło Przewodników Sudeckich (die Sudeten Führerverband) in Jelenia Góra, einschließlich etwa 60 permanenter Führer. Diesen Verband betrachtet man als einen der besten des Landes.
“GOPR”- Bergrettung im Riesengebirge
Erste Versuche der organisierten Bergrettung wurden von den Mitgliedern der Abteilung des polnischen Touristenverbandes in Jelenia Góra im Jahre 1946/47 unternommen. Die Zarząd Główny Polskiego Towarzystwa Turystyczno-Krajoznawczego (der wichtigste polnische Touristenverband), gründete mit Beschluss vom 15.09.1952 eine Bergrettungssektion in den Sudeten mit visit web site cialis viagra Hauptsitz in Jelenia Góra. Der erste Bergrettungskurs wurde vom 10. bis 14.12.1952 veranstaltet. Er fand in der „Samotnia“- Baude statt. Einer Quelle zu Folge gab es 17 Bergführer, die an dem Lehrgang teilnahmen: Marian Biskupski, Roman Brodacki, Janusz Gruszewski, Stanisław Januszko, Mieczysław Kłapa, Jerzy Królak, Wiesław Marcinkowski, Stanisław Misior, Tadeusz Mucha, Franciszek Niepsuj, Zbigniew Skoczylas, Bronisław Staroń, Stanisław Staroń, Tadeusz Steć, Zbigniew Pawłowski, Bogdan Piotrowicz und Mieczysław Radoń. Die Gründungsfeier der radionasarijec.com freiwilligen Bergrettungssektion Sudeten fand am 14.12.1952 statt. Während dieses Treffens waren anwesend: Tadeusz Steć (Vorsitzender), Wiesław Marcinkowski, Stanisław Misior, Roman Brodacki und Tadeusz Mucha.
die erste Bergrettungsbasis befand sich auf der Veranda der PTTK Herberge
die erste Rettungsaktion wurde am 26.12.1952 durchgeführt; Wiesław Marcinkowski und Stanisław Misior transportierten einen verletzten Skifahrer vom Biały Jar- Hang (die weiße Schlucht).
Wiesław Marcinkowski und Tadeusz Mucha waren die ersten Bergretter, die auf Teilzeitbasis beschäftigt waren. Sie waren im Winter 1952/1953 auf den Bauden „Samotnia“ und „Hala Szrenicka“ im Einsatz.
Der nächste Bergrettungskurs wurde in der Baude „Hala Szrenicka“ im Mai 1954 organisiert. Als Ergebnis erweiterte sich der Kreis der Bergretter. Erste berufliche Bergretter waren: Tomasz Gorayski, Stanisław Kieżuń, Wiesław Marcinkowski, Tadeusz Mucha und Waldemar Siemaszko.
Die Gruppe erhielt ihren ersten Krankenwagen 1956. Dieser überflüssige Dodge der Armee war in einem schlechten technischen Zustand und er hätte aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Der erste Geländewagen war ein GAZ-69. Gegenwärtig hat die Gruppe drei Geländewagen, vier Schneemobile und cialis online Honda TRX Fahrzeuge.
Im Jahr 1967 organisierte die Sudetengruppe eine Ausstellung über die Geschichte und Erfolge der Bergrettung anlässlich des 15. Jahrestages.
Im März 1968 ereignete sich in den polnischen Bergen eine große Tragödie. Eine Lawine ging in Biały Jar ab und begrub eine Gruppe von Touristen aus der http://www.convoidesign.com/online-cialis Sowjetunion und der NRD. 19 Leute verloren ihr Leben. Die Rettung wurde von der freiwilligen Sudeten Bergrettung, WOP Soldaten und Leuten der Horska Służba organisiert. Außerdem stellten sich bei der Aktion Rettungshunde als hilfreich heraus. Stanisław Kieżuń, zu der Zeit Gouverneur leitete die gesamte Operation.
Eine Verwaltungsreform in Polen teilte die freiwillige Sudetenbergrettung in zwei Gruppen: Karkonosze und Wałbrzych-Kłodzko. Dies geschah 1976 bei einer Festveranstaltung der Bergrettung im Schloss Książ in der Nähe von Wałbrzyc. An dieser Veranstaltung nahm auch der GOPR-Chef Jan Komornicki teil. Ryszard Jaśko ernannte den Leiter der GORP Karkonosze Gruppe und Stanisław Ządek ernannte den Leiter der GOPR Wałbrzych-Kłodzko Gruppe.
Die große Eröffnung des GOPR Hauptquartiers in Jelenia Góra fand im September 1978 statt.
Rettungsaktionen erfordern neben vielen helfenden Menschen auch teure Spezialausrüstungen. Die Bergrettung erfordert eine hohe Qualifikation von unserer Mannschaft, welche sie während zahlreicher Übungen erlangen. Wir erweitern unsere Erfahrungen auch durch die Teilnahme an Vorträgen, Bergrettungsvorführungen und llkellogg.com wir unterstützen viele Veröffentlichungen.
Nach 50 Jahren unserer Existenz, gab es 534 Bergretter in unserem Team.
Die Bergretter arbeiteten 814.678 Stunden auf canadian pharmacy cialis'>canadian pharmacy cialis freiwilliger Basis.
Es gab in den Jahren von 1952 bis 2001 31.369 Aktionen, einschließlich:
9.220 Rettungsaktionen
1.075 Rettungsexpeditionen
7 Rettungsexpeditionen mit einem Hubschrauber
Es gab insgesamt 96 Todesopfer.
Derzeit unterteilt sich die GOPR Karkonosze Gruppe in fünf Teams in Jelenia Góra, Lubawka, Karpacz, Szklarska Poręba and Świeradów Zdrój. Die Bergretter arbeiten in sechs Rettungsstationen, die das ganze Jahr über geöffnet sind und in fünf zeitweise geöffneten. Das Gebiet in dem die levitra pills Teams aktiv sind umfasst 3025 km2 in den Westsudeten.
2002 bestand das GOPR Karkonosze Team aus:
144 freiwilligen Bergrettern
18 Bergretterkanditaten
9 beruflichen Bergrettern